Konvent: Hohe Nachfrage nach Hörendem Gebet

Der diesjährige Hauptamtlichenkonvent stand unter dem Motto „Steh auf & geh – Heilwerden und zum Heil werden“. Als GGE haben wir uns beim diesjährigen Konvent bewusst an vielen Stellen engagiert: in der Moderation, mit Gebetsangeboten und in mehreren Vorbereitungsteams. Auch Plenareinheiten wurden von uns mitgestaltet.

Erstmals haben wir einen Infostand auf der Veranstaltung eingerichtet und dort viele gute Gespräche geführt. Wir versuchten, für möglichst viele Teilnehmer „Hörendes Gebet“ anzubieten. Die Nachfrage überstieg dabei unser Kontingent an verfügbaren Betern. Zudem organisierten wir zwei GGE-Treffen während des Konvents: Jorin Jansen und Thomas Oberdorf luden ein zu den „GGE.YoungLeaders“ für Personen bis 39 Jahre; daneben gab es ein weiteres Treffen für allgemein GGE-Interessierte.

In der Eröffnungsrunde am Montag waren Dr. Tillmann Krüger, Prof. Dr. Max Zimmermann, Silke Tosch und Dr. Michael Bendorf miteinander im Gespräch. Am Dienstag referierten Dr. Michael und Dr. Christina Bendorf über Heilung aus medizinischer und theologischer Perspektive. Am Mittwoch hielt Reinhard Rehberg von der Vineyard Speyer einen Vortrag, in dem er seinen biografischen Weg in den Heilungsdienst skizzierte (im Bild mit Jutta Rehberg und Tillmann Krüger). Sein Vortrag stieß auf unterschiedliche Resonanz: Während einige Teilnehmer inspiriert waren, reagierten andere verärgert. Zum Abschluss am Donnerstag referierte Uli Neuenhausen von Forum Wiedenest über Heilwerden aus der Ewigkeitsperspektive.

Zwei Abende mit „Erfahrungsräumen“ und Abendmahl gehörten zum Konvent-Programm. Teilnehmende konnten Hörendes und Heilendes Gebet sowie Salbungsgebet in Anspruch nehmen. Auch hier gab es eine große Nachfrage. Bei der Abschlussveranstaltung am Donnerstag haben viele das Angebot angenommen, sich segnen zu lassen.

Die Themen des Konvents waren für die GGE-Mitglieder von großem Interesse. Wir schätzen die detaillierten Vorträge, die uns sowohl ermutigt als auch herausgefordert haben, und freuen uns über die wertvollen Kontakte und die gute Gemeinschaft mit vielen Kollegen.

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